CareLit Fachartikel

Sensitivität und Spezifität bildgebender Verfahren für den Nachweis intrakranieller Aneurysmen

N.N. · Radiologie up2date · 2015 · Heft 03 · S. 279-290

Dokument
874729
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
279-290
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aneurysmen der intrakraniellen Arterien treten mit einer Prävalenz von etwa 2 % auf. Die Rupturwahrscheinlichkeit beerenförmiger Aneurysmen liegt bei etwa 0,1 %/Jahr. Die Letalität innerhalb von 30 Tagen nach der Ruptur eines zerebralen Aneurysmas wird auf 45 % geschätzt; zusätzlich behält die Hälfte der überlebenden Patienten schwere neurologische Defizite. Der rechtzeitige Nachweis und die prophylaktische Behandlung eines Aneurysmas sind die zuverlässigsten Methoden, um eine Ruptur zu vermeiden. Insofern ist es relevant, das Potenzial der aktuellen bildgebenden Verfahren zu kennen und anwenden…

Schlagworte

Cerebral aneurysms imaging techniques patient management Radiologie up2date