Faktoranalyse einer Kurzversion des Eating Attitudes Tests (EAT-13) und Prävalenzen gestörten Essverhaltens in einer repräsentativen deutschen Bevölkerungsstichprobe
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2014 · Heft 12 · S. 465-471
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein gestörtes Essverhalten liefert erste wichtige Hinweise zur Früherkennung von klinisch relevanten Essstörungen. Screening-Instrumente haben das Ziel, gestörtes Essverhalten frühzeitig zu erkennen, um Risikopopulationen zu identifizieren und bei Bedarf eine Versorgung einzuleiten. Der EAT-13 ist ein ökonomisches Screening-Instrument (13 Items), welches mittels Bestimmung des Summenscores die Identifikation von Risikopopulationen in großen unselektierten Stichproben ermöglicht. Anhand einer für die deutsche Gesamtbevölkerung repräsentativen Stichprobe (N=2 508) wurde das Instrument hinsichtlich…