CareLit Fachartikel

Curcumin bei entzündlichen ­Erkrankungen

N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2015 · Heft 01 · S. 14-20

Dokument
874830
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 64
Seiten
14-20
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antiinflammatorische und antioxidative Wirkungen von Curcumin, dem Hauptwirkstoff der Gelbwurz (Curcuma longa L.) sind in zahlreichen Studien gut belegt. Die klinische Wirksamkeit wird erst in den letzten Jahren intensiver erforscht. Aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit wurden die Studien teilweise mit sehr hohen oralen Dosen bis 12 g pro Tag durchgeführt. Eine Erleichterung stellen resorptionsfördernde galenische Zubereitungen dar. Erst kürzlich wurde über eine vielversprechende Formulierung mit in Mizellen eingeschlossenem gelöstem Curcumin berichtet.

Schlagworte

Curcuma Curcumin Bioverfügbarkeit Entzündung klinische Wirksamkeit Bioavailability Inflammation clinical Efficacy Erfahrungsheilkunde