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Bundessozialgericht hilft Ärzten bei RegressenBSG, Urteil vom 27. April 2005 - B6 KA 1/04 R

Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 8 · S. 118 bis 119

Dokument
87485
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 17
Seiten
118 bis 119
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

In seinem Urteil vom 27. April 2005 legt das BSG fest, dass die Krankenkassen das gesamte Material vorlegen müssen, wenn ein Arzt das belastende Datenmaterial der Krankenkassen erschüttern kann. Wenn die Krankenkassen die Unterlagen nicht präsentieren können und damit ihre Rückforderungen nicht untermauern können, gibt es einen Abschlag vom Regress in Höhe der nicht beweisbaren Summe.

Schlagworte

GERICHT REGRESSION KRANKENKASSE URTEIL KOSTEN ENTSCHEIDUNG WERBUNG LICHT PERSÖNLICHKEIT PATIENTEN ES UNTERLAGEN HÖHE REZEPTE ÄRZTE Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht