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Herzinsuffizienz als Risikofaktor für den akuten ischämischen Schlaganfall – Eine Kombination mit vergleichsweise schlechter Prognose

Karl Georg Häusler, Simon Hellwig, Wolfram Döhner, Matthias Endres · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 11 · S. 510-516

Dokument
874926
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Karl Georg Häusler, Simon Hellwig, Wolfram Döhner, Matthias Endres
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
510-516
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache weltweit und die führende Ursache erworbener Behinderung bei Erwachsenen. Ca. 25 % aller ischämischen Schlaganfälle werden dabei durch kardiale Embolien hervorgerufen. Nach dem Vorhofflimmern ist die chronische Herzinsuffizienz mutmaßlich die häufigste kardiale Ursache einer zerebralen Ischämie und bei etwa 9 % aller ischämischen Schlaganfälle als ursächlich anzusehen. Bei 10–24 % aller Schlaganfallpatienten findet sich eine Herzinsuffizienz. Anhand der vorliegenden Daten ist noch nicht abschließend zu beantworten, inwiefern eine zerebrale Ischämie in relevant…

Schlagworte

Ischemic stroke heart failure prevention oral anticoagulation Der Klinikarzt