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Analfisteln – ein häufiges proktologisches Krankheitsbild – Chance auf Heilung gegen das Risiko einer Kontinenzstörung abwägen

Alexander Herold · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 12 · S. 578-583

Dokument
874932
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Alexander Herold
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
578-583
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Analfisteln sind eine häufige Erkrankung, meist entstehen sie aus dem Infekt einer Proktodealdrüse. Dabei kommt es entweder zu einer akuten Abszedierung oder einer chronischen Fistelung. Klassifiziert werden diese Fisteln nach ihrer Beziehung zum Sphinkter: subkutan, subanodermal, intersphinktär, transsphinktär, suprasphinktär und extrasphinktär. Distale Fisteln, an denen die Schließmuskulatur nur wenig beteiligt ist, werden komplett durchtrennt (Fistulotomie, Fistulektomie), proximale Fisteln wiederum werden mit einem muskelschonenden Verfahren (plastischer Fistelverschluss mit Verschiebelappen,…

Schlagworte

Anal fistula surgery fistulectomy sphincter-reconstruction Der Klinikarzt