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Erfolgreiche Therapie peristomaler postoperativer Wundheilungsstörungen mittels Vakuumversiegelung

Riediger, H.; Moosmann, C.; von Dobschütz, E.; Hopt, U.-T.; Pfeffer, F. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2005 · Heft 1 · S. 204 bis 207

Dokument
87609
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Riediger, H.; Moosmann, C.; von Dobschütz, E.; Hopt, U.-T.; Pfeffer, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
204 bis 207
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Problematik: Nach Anlage eines Enterostomas können besonders bei multimorbiden Patienten lokale Heilungsstörungen des Haut-Schleimhaut Überganges auftreten. Früh postoperativ kann die fortwährende Stuhlkontamination die Heilung beeinträchtigen Abszesse und Bauchwandphlegmonen begünstigen. Wenn lokale Maßnahmen wie das erneute Einnähen in der Haut nicht erfolgreich sind, kann die operative Neuanlage des Enterostomas nötig sein. Die Relaparotomie kann aufgrund intraabdomineller Verwachsungen schwierig sein. In einer ausgewählten Patientengruppe haben wir die Vakuumversiegelung in einer neuen Technik angewendet mit…

Schlagworte

MORBIDITAET THERAPIE PATIENTEN HAUT GRANULATIONSGEWEBE REKONVALESZENZ SCHLEIMHAUT INFEKTION CHIRURGEN BAUCHWAND RISIKO WUNDHEILUNG VAKUUM PREDNISOLON CYCLOSPORIN ZEIT