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„Hyposplenie“, eine weitgehend unerkannte Immunschwäche: Ist die Sonografie hilfreich?

Amjad Alhyari, Lisa Geisler, Friederike Eilsberger, Christoph F. Dietrich, Hajo Findeisen, Corinna Trenker, Christian Görg, Ehsan Safai Zadeh · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2023 · Heft 07 · S. 852-861

Dokument
876254
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Amjad Alhyari, Lisa Geisler, Friederike Eilsberger, Christoph F. Dietrich, Hajo Findeisen, Corinna Trenker, Christian Görg, Ehsan Safai Zadeh
Ausgabe
Heft 07 / 2023
Jahrgang 61
Seiten
852-861
Erschienen: 2023-07-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Immundefizienzsyndrom der funktionellen Hyposplenie/Asplenie ist weitgehend unerkannt. Die Goldstandardprozedur stellt die Technetium-99m-Szintigrafie von hitzedenaturierten Erythrozyten (TSZ) sowie der Nachweis von pitted Erythrozyten oder Howell-Jolly-Körperchen (HJB) dar. Erste Arbeiten weisen darauf hin, dass dieses Krankheitsbild mit einer kleinen Milz assoziiert ist. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, den Stellenwert der B-Bild-Sonografie und der kontrastunterstützten Sonografie bei der Immunschwäche der Hyposplenie darzustellen.

Schlagworte

Hyposplenie Asplenie Ultraschall Milz Howell-Jolly-Körperchen hyposplenism asplenia ultrasound spleen Howell-Jolly bodies Zeitschrift für Gastroenterologie