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Risiko für venöse Thromboembolien ist bei COVID-19 höher als bei Influenza

Maddalena Angela Di Lellis · Phlebologie · 2023 · Heft 04 · S. 163-164

Dokument
876548
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 04 / 2023
Jahrgang 52
Seiten
163-164
Erschienen: 2023-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Es gibt Hinweise, dass eine SARS-CoV-2-Infektion einen hyperkoagulierbaren Zustand hervorrufen kann, der zu arteriellen oder venösen Thromboembolien führt. Die Inzidenz, die Determinanten und die Folgen von Thromboembolien unter COVID-19 sind jedoch bisher unklar. Lo Re et al. evaluierten das Risiko für Thromboembolien bei Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, im Vergleich zu Patienten mit Influenza.

Schlagworte

Phlebologie