CareLit Fachartikel
Folgeverletzungen der unteren Extremitäten nach Gehirnerschütterungen
Susanne Krome · Sportverletzung · Sportschaden · 2023 · Heft 03 · S. 111
Dokument
876578
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch leichte Schädel-Hirn-Traumata können zu Defiziten führen, die über die Genesungsphase hinaus persistieren. Nach Gehirnerschütterungen sind z.B. Beeinträchtigungen der posturalen Kontrolle möglich, die muskuloskelettale Verletzungen der unteren Extremitäten (LEMSKI) begünstigen. Die Studiengruppe verglich LEMSKI bei Sportlern, die zuvor und in derselben Saison eine Commotio oder eine Verletzung der oberen Extremitäten (UEMSKI) erlitten hatten.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden