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Die Rechtmäßigkeit der Nahrungsergänzungsmittelrichtlinie: Das Urteil des EuGH und dessen Auswirkungen

Meyer, F.; Bruggmann, T. · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 89 bis 92

Dokument
87667
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Meyer, F.; Bruggmann, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
89 bis 92
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Mit Urteil vom 12.7.2005 hat der europäische Gerichtshof entschieden, dass die EU-Richtlinie für Nahrungsergänzungsmittel vom 10.6.2002 (2002/46/ EG)1 rechtmäßig ist und in Kraft bleibt (Verbundene Rechtssachen C-154/04 und C-155/04). Dieser Beitrag erläutert die wichtige Entscheidung des EuGH und erklärt, welche Auswirkungen das Urteil für Nahrungsergänzungsmittelhersteller in den Mitgliedsstaaten sowie für andere umstrittene Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene haben kann.

Schlagworte

EUROPAEISCHE UNION NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL RICHTLINIE ZULASSUNG VITAMINE ZIELE LITERATUR GESUNDHEIT RECHTSPRECHUNG HANDEL LEBENSMITTELSICHERHEIT ZEIT ERNÄHRUNG BEVÖLKERUNG VERTRAUEN LEITLINIEN