CareLit Fachartikel

Häufigkeit und psychiatrische Komorbiditäten von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2016 · Heft 01 · S. 18-24

Dokument
876966
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
18-24
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Darstellung der Häufigkeit von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom und psychiatrische Komorbiditäten. Methode: Bundesweite Studie, n = 7987. Burnout-Syndrom: selbstberichtete ärztl./psychother. Diagnose. Psychische Störungen: diagnostisches Interview, n = 4483. Ergebnisse: Prävalenz: Lebenszeit 4,2 %, 12 Monate 1,5 %. Irgendeine psychische Störung: 70,9 % derer mit Burnout-Diagnose. Assoziierte Störungen: somatoforme, affektive, Angststörungen. Schlussfolgerung: Burnout-Diagnosen werden seltener berichtet als erwartet. Betroffene haben häufig eine manifeste psychische Störung.

Schlagworte

Burnout-Syndrom Prävalenz Komorbiditäten psychische Gesundheit bevölkerungsrepräsentative Studie burnout syndrome prevalence comorbidity mental health population-representative sample Psychiatrische Praxis