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Der Lung Clearance Index ist bei Patienten mit COPD erhöht

S Fähndrich, M Seibert, C Buess, PM Lepper, H Wilkens, S Wagenpfeil, R Bals · Pneumologie · 2015 · Heft 02

Dokument
877093
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Fähndrich, M Seibert, C Buess, PM Lepper, H Wilkens, S Wagenpfeil, R Bals
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-02-04 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Schweregrad der COPD (chronic obstructive pulmonary disease) und die Verlaufsbeurteilung wurde bisher weitgehend durch das Ausmaß der Obstruktion, gemessen als Einsekundenkapazität (FEV1), bestimmt. Der lung clearance index (LCI) ist eine Meßgröße, die von einem multiple breath wash out (MBW) Manöver eines inerten Testgases (in unserer Studie N2-haltige Raumluft) bestimmt wird und die Vertilationsinhomogenität beschreibt. Das Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob eine LCI Messung bei Patienten mit COPD möglich ist und ob der LCI hier erhöht ist. Methode: Bei 24 Patienten mit COPD (FEV1 % 41…

Schlagworte

Pneumologie