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Was kostet die MRSA-Infektion? Eine aktuelle Untersuchung an einem Berliner Großklinikum

Panknin, H.-T. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 11 · S. 840 bis 842

Dokument
87713
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Panknin, H.-T.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
840 bis 842
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

MRSA-Infektionen nehmen zu - auch in deutschen Kliniken. Was bedeutet dies in ökonomischer Hinsicht für die Krankenhäuser? Ein Mitarbeiterteam am Vivantes-Klinikum Friedrichshain in Berlin hat nun erstmalig analysiert, welche finanziellen Auswirkungen eine MRSA-Infektion unter DRG-Bedingungen hat. Dazu untersuchten sie Überschreitungen der oberen Grenzverweildauer bei 86 MRSA-positiven Patienten und die daraus entstandenen zusätzlichen Kosten.

Schlagworte

VERWEILDAUER INFEKTION KRANKENHAUS KOSTEN MRSA DRG BERLIN PATIENTEN RISIKOFAKTOREN ES HÖHE GANGRÄN DEUTSCHLAND ARBEIT KRANKENHAUSKOSTEN HARNWEGSINFEKTIONEN