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Medikamentöse Rhythmuskontrolle und orale Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern: Bedeutung pharmakokinetischer Interaktionen für die klinische Praxis

T. Klingenheben, J. Ruef, C. Hammerstingl · Aktuelle Kardiologie · 2015 · Heft 02 · S. 114-119

Dokument
877136
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
T. Klingenheben, J. Ruef, C. Hammerstingl
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
114-119
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben der Katheterablation/Pulmonalvenenisolation hat auch die pharmakologische Therapie des Vorhofflimmerns in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erfahren. Einerseits ist die orale Antikoagulation durch Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) bereichert worden. Andererseits ist durch die Zulassung von Dronedaron das Arsenal der spezifisch-antiarrhythmischen Pharmakotherapie erstmals seit über 25 Jahren durch eine neuartige Substanz erweitert worden. Bei der Kombination der „modernisierten“ Therapieoptionen sind allerdings Wechselwirkungen und Kontraindikationen zu beachte…

Schlagworte

Vorhofflimmern DOAKs Antiarrhythmika Interaktionen P-Glykoprotein CYP3A4 Atrial fibrillation direct oral anticoagulants (DOAC) antiarrhythmic drugs drug–drug interactions P-glycoproteine Aktuelle Kardiologie