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ApoCIII Spezies im mütterlichen Serum bei IUGR – Potential zur Diagnose durch MALDI ToF MS?

U Pecks, M Wölter, C Röwer, C Koy, N Maass, M Glocker, W Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04

Dokument
877223
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U Pecks, M Wölter, C Röwer, C Koy, N Maass, M Glocker, W Rath
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Kürzlich konnten wir in einer Fall-Kontrollstudie darstellen, dass sich ApoCIII Spezies im Nabelschnurblut zur Unterscheidung zwischen IUGR und nach Gestationsalter gepaarten Kontrollen (CTRL) eignen [1]. Die Flächen im Massenspektrum des deglykosilierten ApoCIII0 zeigten sich dabei im Vergleich zum einfach und zweifach sialinisierten ApoCIII1 und ApoCIII2 bei IUGR zu Kontrollen signifikant erhöht – Unterschiede, die sich nur massenspektrometrisch darstellen lassen. Unsere Hypothese war nun, dass sich Schwangere mit IUGR von Schwangeren ohne IUGR anhand des mütterlichen Serumproteoms, insbesondere…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde