CareLit Fachartikel
Punktionsinfekt beim Gefäßersatzshunt – Vorteile einer mehrzeitigen Therapiestrategie
Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2015 · Heft 02 · S. 107-109
Dokument
877247
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Umschriebene segmentale Infekte nach Punktion eines eingeheilten Gefäßersatzshunts rechtfertigen grundsätzlich einen Therapieversuch mit einem Erhalt der Shuntfunktion. Bewährt hierbei hat sich eine mehrzeitige Therapiestrategie, bei der der Verlauf die jeweils notwendige Eskalation bestimmt.
Schlagworte
arteriovenous shunt
segmental infection
multistage therapy
Dialyse aktuell