CareLit Fachartikel
Kieferorthopädische Grenzfälle: Kompensation versus Chirurgie
N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2015 · Heft 02 · S. 73-79
Dokument
877294
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als Borderline-Grenzfälle in der Kieferorthopädie werden Patienten mit moderater skelettaler Diskrepanz bezeichnet, die sowohl kieferorthopädisch als auch kieferorthopädisch-kieferchirurgisch behandelt werden können. Im folgenden Artikel werden, unterteilt in skelettale Klasse-II-und skelettale Klasse-III-Relation, die Vor- und Nachteile, kurz- und langfristig, der jeweiligen Behandlungsmethoden erörtert. Weiters wird auf die in der Literatur beschriebenen Entscheidungshilfen eingegangen.
Schlagworte
Grenzfälle
kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie
Camouflage-Therapie
Entscheidungshilfen
borderline cases
combined orthodontic and surgical approach
camouflage
decisionmaking criteria
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie