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Die atraumatische 29-Gauge Nadel zur Amniozentese bei choriamnialer Separation

C Scheler, M Entezami, V Thäle, M Tchirikov · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 06

Dokument
877413
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Scheler, M Entezami, V Thäle, M Tchirikov
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-06-09 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Amniozentese im zweiten Trimenon der Schwangerschaft weist bei nachgewiesener chorioamnialer Separation ein erhöhtes Komplikationsrisiko auf. Frustrane Punktionen und Aborte sollen laut Literatur gehäuft auftreten. Da die choriamniale Separation jenseits der 15. Schwangerschaftswoche selbst als Hinweis auf chromosomale Anomalien gilt und nicht immer innerhalb kurzer Zeit verschwindet, ist das Aufschieben der diagnostischen Amniozentese in eine spätere Schwangerschaftswoche nicht immer ein hilfreicher Ausweg. In unserer Studie wurde die Amniozentese bei choriamnialer Separation mittels der sehr…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde