Empfehlungen zur Reduzierung alkoholbedingter Schäden bei jungen Menschen – Zwischenergebnisse des Joint Action-Projekts „RARHA“
D Sarrazin · Suchttherapie · 2015 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Im Rahmen des Joint Action Projekts „Reducing alcohol-related harm – RARHA“ arbeiten 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen und die Schweiz mit dem Ziel zusammen, zu den Prioritäten der EU-Alkohol-Strategie gemeinsame Ansätze zu entwickeln, flächendeckend einzuführen und damit die alkoholbedingten Schäden in Europa zu reduzieren und risikoarmen Alkoholkonsum zu fördern. Deutschland ist in dieser Joint Action durch das Bundesministerium für Gesundheit vertreten. Die anstehenden Aufgaben wurden in Deutschland delegiert, an die BZgA, das IFT und die LWL-Koordinationsstelle. Die LWL-Koordinationsst…