CareLit Fachartikel

Stottern: Klassisches Problem gestörter Bindung zwischen kortikalen Sprach- und Sprechzentren

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 03 · S. 136-140

Dokument
877718
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
136-140
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Ziel der Studie: Stottern ist eine häufige Redeflussstörung, die als Kontrollverlust der Sprechmuskulatur erlebt wird. Studien jüngerer Zeit vertiefen unser Wissen über die neurophysiologischen Grundlagen dieses Kontrollverlustes. Methodik: Nach einer Übersicht zu Phänomenologie, Epidemiologie und strukturell sowie funktionell bildgebenden Daten führen wir 2 kürzlich erschienene Studien zur Erregbarkeit der primär motorischen Repräsentation der Zunge aus. Diese untersuchen unter Verwendung transkranieller Magnetstimulation hemmende und bahnende Regelkreise sowie die sprechvorbereitende M…

Schlagworte

Stottern Motorkortex transkranielle Magnetstimulation Bewegungsinitiierung stuttering motor cortex transcranial magnetic stimulation movement initiation Klinische Neurophysiologie