CareLit Fachartikel

Der Proliferationsmarker Ki-67 und seine prognostische Bedeutung: Retrospektive Analyse von Mammakarzinom-Patientinnen an der Unifrauenklinik Köln

V Kirn, I Enninga, F Thangarajah, L Clement, L Richters, W Malter, B Markiefka, S Krämer, P Mallmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 08

Dokument
877739
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Kirn, I Enninga, F Thangarajah, L Clement, L Richters, W Malter, B Markiefka, S Krämer, P Mallmann
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Als Parameter für eine hohe Proliferationsrate des Mammakarzinoms wird seit einiger Zeit der Marker Ki-67 genutzt. Die in St. Gallen vorgestellte Klassifikation schlägt einen Cut-off von 14% vor, um bei den hormonrezeptorpositiven Tumoren zwischen Patientinnen, die keine adjuvante Chemotherapie benötigen und denjenigen, die eine Chemotherapie erhalten sollten, zu unterscheiden. Das Heranziehen von Ki-67 zur Therapieentscheidung und besonders der strenge Cut-off sind umstritten, da standardisierte Methoden zur Bestimmung fehlen und eine hohe Variabilität des Markers zwischen verschiedenen Laboren zu bestehen sche…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde