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Das Wolf-Hirschhorn-Syndrom (WHS) – eine interdisziplinäre Herausforderung

U Friebe-Hoffmann, K Lato, F Reister, E Wolf, H Hummler, W Lindner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
877850
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Friebe-Hoffmann, K Lato, F Reister, E Wolf, H Hummler, W Lindner
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ein auffälliger Pränatalbefund ist für eine Schwangere, vor allem bei der Frage nach Fortführung der Schwangerschaft, von großer Bedeutung. Das WHS ist eine komplexe Entwicklungsstörung, die sich durch kraniofaziale Dysmorphien, Minderwuchs, Muskelhypotonie, psychomotorischer Retardierung und Anfallsleiden auszeichnet. Zusätzlich werden oft LKGS, Anomalien des Skelett- und Urogenitalsystems sowie des ZNS beschrieben. 1/3 der Kinder verstirbt im 1. Lebensjahr, Sprachvermögen sowie -verständnis der Kinder sind stark limitiert. In der 11 + 0 SSW ergab sich bei einer 38-j. G4 P1 im ETS ein Risiko für Trisomie 13, 18…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie