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Curcumin. Antiinflammatorische Wirkung, neue Applikationsformen und klinische Studien

N.N. · Zeitschrift für Phytotherapie · 2015 · Heft 02 · S. 63-68

Dokument
877948
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 36
Seiten
63-68
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Curcumin ist die am besten untersuchte antientzündliche Komponente aus dem Rhizom von Curcuma longa L. Es hat antioxidative, antiseptische und antientzündliche Wirkungen. Letztere beruht auf zahlreichen Effekten, wobei die Hemmung der Aktivierung des Transkriptionsfaktors NF-κB besondere Bedeutung hat. Die Bildung zahlreicher proinflammatorischer Proteine wird dadurch vermindert. Curcumin hemmt ebenfalls die Cyclooxygenase-2 (COX-2) und die Lipoxygenase (LOX) und steigert zudem die Bildung der induzierbaren NO-Synthase (iNOS). Problematisch ist die geringe perorale Bioverfügbarkeit von ­Curcumin.…

Schlagworte

Curcuma longa L Curcumin Bioverfügbarkeit Signalwege galenische Formulierungen Arthritis Fibromyalgie bioavailability signalling pathways galenic fibromyalgia Zeitschrift für Phytotherapie