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Beatmungsassoziierte PneumoniePflegerelevante Interventionen können Pneumonien bei beatmeten Patienten verhindern

Reif, K. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2004 · Heft 1 · S. 19 bis 21

Dokument
87802
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Reif, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Die beatmungsassoziierte nosokomiale Pneumonie (ventilator-associated pneumonia = VAP) ist eine häufige Erkrankung bei Intensivpatienten. Die Folgen sind gravierend: Die Mortalität der VAP liegt bei 20 bis 30 Prozent, hinzu kommen ein verlängerter Aufenthalt auf der Intensivstation, ein längerer Krankenhausaufenthalt und höhere Behandlungskosten im Vergleich zu Patienten ohne VAP. Ein internationaler Review bietet einen Überblick, welche pflegerelevanten Maßnahmen zur Verhinderung einer Pneumonie beitragen können.

Schlagworte

ANAESTHESIE PNEUMONIE PATIENTEN MORTALITÄT ES DATENBANKEN RISIKO BETTEN ANÄSTHESIE ANATOMIE ARBEIT MENSCHEN ZIELE ERNÄHRUNG WAHRSCHEINLICHKEIT WISSEN