CareLit Fachartikel

Digitalisierung der gewebebasierten Tumordiagnostik – Möglichkeiten und Grenzen der Telepathologie / virtuellen Mikroskopie

Manfred Dietel, Frederick Klauschen, Peter Hufnagl · Der Klinikarzt · 2015 · Heft 12 · S. 623-628

Dokument
878121
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Manfred Dietel, Frederick Klauschen, Peter Hufnagl
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
623-628
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die in allen Bereichen des täglichen Lebens zunehmende Digitalisierung hat im letzten Jahrzehnt auch die Pathologie massiv verändert, indem mittels digitaler Techniken die histologischen Schnitte erfasst (gescannt) werden und in verschiedenster Form der weiteren Prozessierung zugeführt werden können. Die Digitalisierung der Morphologie wird zur verstärkten Nutzung quantitativer Analysen, zum verbesserten interkollegialen Austausch (Zweitmeinung), zur Qualitätsverbesserung und zur Professionalisierung der interdisziplinären Tumorkonferenzen beitragen. Die neuen Möglichkeiten der virtuellen Mikroskopie mit den pro…

Schlagworte

Tissue-based tumor diagnostics telepathology virtual microscopy quantitative analyses second opinion tumor boards Der Klinikarzt