CareLit Fachartikel

Zerebraler Blutfluss: ASL-MRT- vs. SPECT-basierte Messung

Stephanie Gräwert · Angewandte Nuklearmedizin · 2023 · Heft 03 · S. 196-198

Dokument
878574
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 46
Seiten
196-198
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Steno-okklusive Erkrankungen wie das Moyamoya-Syndrom oder arteriosklerotische Veränderungen der hirnversorgenden Gefäße verlaufen chronisch-progressiv. Um abschätzen zu können, wie hoch das Schlaganfallrisiko davon betroffener Patienten ist und ob sie für Revaskularisationseingriffe geeignet wären, sind Messungen des zerebralen Blutflusses unerlässlich. Dafür wird auch in der klinischen Praxis zunehmend das Arterial-Spin-Labeling (ASL) genutzt.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin