Die Rolle der mir-34 Familie beim Typ I und Typ II Ovarialkarzinom
S Notaro, D Reimer, H Fiegl, A Wiedermair, J Rössler, AG Zeimet · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Es gibt vermehrt Hinweise, dass miRNAs der miR-34 Familie Tumor-suppressive Eigenschaften haben und Apoptose, Zellzyklusarrest sowie Seneszenz vermitteln können. Alle Mitglieder dieser Familie stehen unter der direkten transkriptionellen Kontrolle von p53, welches im Ovarialkarzinom oft mutiert vorliegt. miR-34a und miR-34b/c werden von unterschiedlichen Genen kodiert. In dieser retrospektiven Studie haben wir die klinische Rolle der einzelnen Mitglieder der miR-34 Familie beim Ovarialkarzinom untersucht mit besonderem Augenmerk auf die p53-Funktionalität und die Unterteilung in Typ I und Typ II T…