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Das Vorliegen einer Zöliakie erhöht bei Typ1 Diabetespatienten das Risiko für eine Autoimmunthyreoiditis – eine DPV-Analyse mit 32644 Patienten

M Schebek, N Prinz, D Böcker, D Dunstheimer, D Klose, A Näke, A Veigel, E Fröhlich-Reiterer, R Holl · Diabetologie und Stoffwechsel · 2016 · Heft 04

Dokument
878866
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Schebek, N Prinz, D Böcker, D Dunstheimer, D Klose, A Näke, A Veigel, E Fröhlich-Reiterer, R Holl
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Prävalenz einer Autoimmunthyreoiditis sowie Zöliakie ist bei Typ-1-Diabetes (T1D) im Vergleich zu Personen ohne Diabetes erhöht. Beide Begleiterkrankungen können auftreten, ohne dass klinische Symptome vorliegen und sind mittels Standardbluttests/Biopsie festzustellen. Steigert das gleichzeitige Vorliegen von T1D und Zöliakie das Risiko für eine Autoimmunthyreoiditis? Methodik: 32644 T1D-Patienten (medianes Alter [IQR]: 16,1 [12,5 – 18,0] Jahre) mit bioptisch gesicherter Zöliakie oder sicherem Ausschluss einer Zöliakie und mit mindestens einmalig bestimmten Schilddrüsen-Antikörpern der multize…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel