CareLit Fachartikel

Plasmaleptin und körperliche Fitness bei jungen Frauen mit und ohne erhöhtem Risiko für T2D

C Hawlitschek, M Rottenkolber, H Grallert, F Banning, I Freibothe, V Sacco, C Wichmann, S Reif, A Potzel, V Dauber, C Schendell, B Wolfarth, J Seißler, A Lechner, U Ferrari · Diabetologie und Stoffwechsel · 2016 · Heft 04

Dokument
878874
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
C Hawlitschek, M Rottenkolber, H Grallert, F Banning, I Freibothe, V Sacco, C Wichmann, S Reif, A Potzel, V Dauber, C Schendell, B Wolfarth, J Seißler, A Lechner, U Ferrari
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: Erhöhte Leptinspiegel sind assoziiert mit Adipositas, Metabolischem Syndrom, Typ-2-Diabetes und zentraler Leptinresistenz. In der PPS-Diab-Kohorte, konnten wir bei Frauen im ersten Jahr nach einer Schwangerschaft, mit und ohne Gestationsdiabetes (GDM), bereits zeigen, dass Plasmaleptin BMI-unabhängig negativ mit Insulinempfindlichkeit korreliert. Hier untersuchten wir nun die Frage, ob in derselben Kohorte ein Zusammenhang zwischen körperlicher Leistungsfähigkeit, gemessen als maximale Sauerstoffaufnahme in der Spiroergometrie (VO2peak), und Plasmaleptin besteht. Methodik: Querschn…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel