CareLit Fachartikel

Das neue CT-Blend Sign weist eine hohe Korrelation mit dem bekannten Spot Sign auf und ist ein zuverlässiger Prädiktor eines schlechten Outcomes

P Sporns, T Niederstadt, W Schwindt, C Cnyrim, W Heindel, T Zoubi, U Hanning · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
878938
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P Sporns, T Niederstadt, W Schwindt, C Cnyrim, W Heindel, T Zoubi, U Hanning
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Eine signifikante frühe Zunahme des Hämatomvolumens bei Patienten mit Intrazerebraler Blutung (ICB) zeigt sich in ca. einem Drittel der Fälle. Das kürzlich neu beschriebene „blend sign“ (BS) zur Prädiktion einer Zunahme des Hämatoms in der nativen Computertomografie (NCT) wird als sehr spezifisch beschrieben. Ein weiterer Parameter zur Prädiktion einer Zunahme intrazerebraler Blutungen ist das bereits in vielen Studien etablierte „spot sign“ (SS), welches sich in der CT- Angiografie (CTA) nachweisen lässt. Wir führten daher eine Studie durch, die die Assoziation zwischen dem neu beschriebenen BS und…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…