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Subakute postinfektiöse Pfortaderthrombose nach EBV-Infektion – eine Kasuistik aus dem Ultraschall

B Schellhaas, D Strobel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 05

Dokument
878966
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Schellhaas, D Strobel
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Pfortaderthrombosen treten mit einer Prävalenz von 1% bei nicht-vorgeschädigter Leber auf. Ursächlich ist eine erhöhte systemische oder lokale Thrombophilieneigung bei myeloproliferativen Erkrankungen, Malignomen, Gerinnungsstörungen oder intraabdominellen Entzündungen, aber auch systemischen Virusinfekten mit Begleithepatitis. Therapie der Wahl ist die sofortige Vollantikoagulation über 3 – 6 Monate (initial mit niedermolekularem Heparin, im Verlauf mit Vitamin-K-Antagonisten) [3; 4]. In der Literatur finden sich Fallberichte über Pfortaderthrombosen bei Immunkompetenten bei CMV-Primärinfektionen […

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie