Anastomoseninsuffizienz nach Darmresektion bei Frauen mit epithelialem Ovarialkarzinom FIGO IIIC/IV
R Schwameis, T Bartl, M Kranawetter, S Polterauer, A Reinthaller, C Grimm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Darmresektionen – insbesondere die vordere tiefe Rektumresektion – stellen einen wesentlichen und häufigen Bestandteil von Primäroperationen beim fortgeschrittenem epithelialen Ovarialkarzinom (EOC) dar. Die Anastomoseninsuffizienz (AI) ist die wichtigste schwere Komplikation nach einer Darmresektion. AI Raten nach Primäroperation mit Darmresektion bei Frauen mit EOC wurden bislang jedoch nur für die vordere tiefe Rektumresektion systematisch beschrieben. Methodik: In dieser retrospektiven Analyse wurden 223 konsekutive Patientinnen mit EOC FIGO IIIC/IV, die zwischen 2003 und 2013 am Comprehensive…