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Lungenembolie in der Schwangerschaft – Eine tickende Bombe, die versierte Diagnostik und schnelles Handeln bedarf

J Leitert, E Yokota, S Seeger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 05

Dokument
879010
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Leitert, E Yokota, S Seeger
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Mit einer Mortalitätsrate von 20 – 30% ist die Lungenembolie (LE) eine der bedrohlichsten Krankheiten in der Schwangerschaft und Postpartalperiode. Jährlich lassen sich 700 – 1400 thromboembolische Ereignisse bei Schwangeren nachweisen. Die Abgrenzung schwangerschaftsbedingter physiologischer Veränderungen von den variierenden Symptomen der LE stellt im Klinikalltag eine große Herausforderung dar. So klagen beispielsweise ca. 70% der Schwangeren über gelegentliche Dyspnoe. Bei singulärem oder kombiniertem Vorkommen folgender Symptome besteht der dringende Verdacht auf eine mögliche LE: akute Dyspnoe, pleuraler S…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde