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Ein polizeilich festgestellter Drogenkonsum rechtfertigt nicht immer diesofortige Entziehung der Fahrerlaubnis

Patienten Rechte, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 90 bis 94

Dokument
87919
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 4
Seiten
90 bis 94
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall wandte sich eine Drogenkonsument gegen die sofortige Entziehung seiner Fahrerlaubnis. Die Behörde wurde verpflichtet, ihm den eingezogenen Führerschein wieder herauszugeben. Wegen der Komplexität des Sachverhaltes wird im Beitrag die komplette Entscheidung des Verwaltungsgerichts Kassel vom 14. Juni 2004 mitgeteilt.

Schlagworte

PERSOENLICHKEIT DEUTSCHLAND WOHNUNG SCHREIBEN ES CANNABINOIDE WAHRSCHEINLICHKEIT CANNABIS BERATUNG BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG EIGNUNG PERSÖNLICHKEIT VERHALTEN AUFMERKSAMKEIT SELBSTKONTROLLE