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Das venöse Nabelschnuraneurysma – eine Indikation zur Sectio?

T Kaleta, P Balan, N Krawczyk, T Fehm, G Bizjak · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
879244
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T Kaleta, P Balan, N Krawczyk, T Fehm, G Bizjak
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Das venöse Nabelschnuraneurysma ist eine seltene, pränatale Diagnose mit intraamnialer Blutung und Umbilicalvenenthrombose als Hauptrisiken. In der Literatur wurden nur wenige Fälle von venösen Nabelschnuraneurysmen beschrieben und es gibt derzeit keine einheitliche Empfehlung zum Geburtsmodus bei dieser Anomalie. Wir stellen einen Casus mit einem präpartal diagnostizierten Nabelschnuraneurysma vor. Casus: Bei einer 4. Gravida, 1. Para in der 39+1. SSW wird bei beginnender Wehentätigkeit eine Sonografie durchgeführt. Neben einer zeitgerecht entwickelten Einlingsgravidität (2. SL, SG 3865 g, Vorderwa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde