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Periphere Blutstammzellsammlung in der pädiatrischen Onkologie: Viele Ängste lassen sich nehmen

HÜLSMANN, B. · Pflegezeitschrift · 2005 · Heft 11 · S. 688 bis 691

Dokument
87928
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
HÜLSMANN, B.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 58
Seiten
688 bis 691
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

In der pädiatrischen Onkologie haben Kinder mit bestimmten malignen Erkrankungen nur durch eine hochdosierte Chemound/oder Strahlentherapie eine Chance auf Heilung. Eine solche hochdosiexte Therapie führt jedoch zu irreversiblen Schädigungen des Knochenmarks, sodass eine eigene Blutbildung nicht mehr möglich ist.

Schlagworte

BLUT KIND KNOCHENMARK ONKOLOGIE BLUTUNTERSUCHUNG ATMOSPHÄRE ANGST STRAHLENTHERAPIE TRANSPLANTATION STAMMZELLEN LEUKOZYTEN ZELLKERN SICHERHEIT DIALYSE VENEN ERHOLUNG