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Stammzelltransplantation:Das Maß an Verantwortung ist nicht zu unterschätzen

WISZNIEWSKY, G.; Janke, K. · Pflegezeitschrift · 2005 · Heft 11 · S. 692 bis 695

Dokument
87929
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WISZNIEWSKY, G.; Janke, K.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 58
Seiten
692 bis 695
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Eine Chemotherapie setzt nicht nur Tumorzellen außer Kraft, sondern auch andere Körperzellen, besonders Zellen des blutbildenden Systems im. Knochenmark. Aus diesem Grund werden im Anschluss an eine solche Therapie den Patienten Blutstammzellen übertragen, meistens in Form einer autologen Transplantation. Am Zentrum für Kinderheilkunde des Universitätsklinikums Bonn wird diese kombinierte Therapie bereits seit über zehn Jahren angewandt.

Schlagworte

PAEDIATRIE ZELLEN THERAPIE PATIENTEN ZEIT STAMMZELLTRANSPLANTATION TENIPOSID TUMOREN THIOTEPA MELPHALAN CARBOPLATIN IFOSFAMID ETOPOSID ONDANSETRON DIMENHYDRINAT STAMMZELLEN