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Das personengebundene Budget bei PflegebedürftigkeitSystemwechsel eröffnet Chancen für Anbieter und Nachfrager

MEYER, D. · Pflegezeitschrift · 2005 · Heft 11 · S. 2 bis 8

Dokument
87936
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
MEYER, D.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 58
Seiten
2 bis 8
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Seit Oktober 2004 wird im Rahmen eines dreijährigen Modellprojektes in sieben Regionen Deutschlands mit etwa 1000 Pflegebedürftigen das personengebundene Budget (PGB) erprobt. Anders als die Geldleistung nach § 37 Pflegeversicherungsgesetz wird das PGB in Höhe des Sachleistungsanspruchs zu 100 Prozent ausgezahlt. Allerdings ist die Verwendung der Mittel durch, den Nachweis eines Pflegebezugs und den Ausschluss entgeltlicher familiärer und nachbarschaftlicher Hilfen eingeschränkt. Das PGB bedeutet einen Systemwechsel hin zu einer subjektorientierten Förderung. Eine Analyse dieses Wechsels deutet auf mögliche Stei…

Schlagworte

BUDGET FINANZIERUNG GELDLEISTUNG PFLEGEVERSICHERUNG PERSONAL CASE MANAGEMENT HÖHE EFFIZIENZ BUNDESREGIERUNG MORAL ROLLE DEMENZ PERSONEN ZEIT INVESTITIONEN EINKOMMEN