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Beispiele für irreguläre erythrozytäre Allo- und Autoantikörper bei rhesusnegativen Patienten nach allogener rhesuspositiver Stammzell- und Knochenmarktransplantation

S. Nowak-Harnau, S. Enkel, S. Wirths, W. Vogel, H. Northoff · Transfusionsmedizin · 2016 · Heft 01 · S. 19-22

Dokument
879455
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
S. Nowak-Harnau, S. Enkel, S. Wirths, W. Vogel, H. Northoff
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
19-22
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Stammzell- bzw. Knochenmarktransplantationen werden Inkompatibilitäten, die das Rhesussystem des Spenders und Empfängers betreffen, für die Auswahl der Spender normalerweise keine Bedeutung zugemessen. Insbesondere bei rhesusnegativen Empfängern, die Transplantate von rhesuspositiven Spendern erhalten, gibt es bis jetzt wenig Hinweise auf Rhesus-D-Immunisierung durch das Transplantat. Eine präexistierende Sensibilisierung gegen Rhesus D vor Transplantation bei rhesusnegativen Patienten kann einen negativen Einfluss auf den klinischen Verlauf und das Angehen des rhesuspositiven Transplantats h…

Schlagworte

Stammzelltransplantation Rhesusinkompatibilität Antigen D irreguläre erythrozytäre Allo- und Autoantikörper transplantation haematopoietic progenitor cells incompatibility D antigen red blood cell allo- and autoantibodies Transfusionsmedizin