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Einseitige solare Makulopathie nach Sonnenfinsternis

J. Mehlan, S. J. Linke, L. Wagenfeld, J. Steinberg · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 749-752

Dokument
879475
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Mehlan, S. J. Linke, L. Wagenfeld, J. Steinberg
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
749-752
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es stellte sich ein Patient mit einseitigen Metamorphopsien nach Betrachten der Sonnenfinsternis mit einem Auge vor. Der Makuladefekt war funduskopisch sowie in der optischen Kohärenztomografie (OCT) und der Fluoresceinangiografie (FAG) nachweisbar. Sechs Wochen nach der Erstvorstellung und einer Methylprednisolongabe (40 mg/d für 10 Tage) waren sowohl die Symptome als auch die morphologischen Befunde rückläufig. Die Retinopathia solaris beschreibt eine photochemische Schädigung der Netzhaut. Zumeist präsentiert sie sich als solare Makulopathie, bei jüngeren Patienten bilateral auftretend. Häufig…

Schlagworte

Makula solare Retinopathie Sonnenfinsternis Metamorphopsien Fluoresceinangiografie macula solar retinopathy solar eclipse metamorphopsia fluorescein angiography Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde