CareLit Fachartikel

Alte und neue BundesländerMehr Patienten, weniger Ärzte und geringere FinanzmittelUnzureichende Ressourcen für die ambulante Versorgung in den neuen Ländern

Weber, I. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 11 · S. 2379 bis 2380

Dokument
87954
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Weber, I.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
2379 bis 2380
Erschienen: 2005-11-04 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit der ersten Analyse des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zur gesundheitlichen Lage in Ostund Westdeutschland vor fünf Jahren hat sich einiges geändert. Damals gaben die Kennzahlen wenig Anlass zu Optimismus was eine Überwindung der Ungleichheiten betraf. Seither lässt sich vor allem anhand der Indikatoren zur Mortalität, deren Daten man fortschreiben konnte, erkennen, was erreicht wurde. Der Autor erläutert Erfolge und Probleme.

Schlagworte

BUNDESLAENDER ÄRZTE GESUNDHEITSZUSTAND BEVÖLKERUNG MENSCHEN FRAUEN LEBENSERWARTUNG PERSONEN ZEIT ALTERSVERTEILUNG PATIENTEN HYPERTONIE ARZTPRAXEN ZIELE GESUNDHEITSPOLITIK MORBIDITÄT