Thermoablation von Schilddrüsenknoten
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2016 · Heft 03 · S. 227-231
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Thermoablation ist ein Überbegriff für verschiedene thermische Verfahren mit denen Gewebe durch Hitze zerstört wird. Thermoablative Verfahren mittels Radiofrequenzablation (RFA), Mikrowellenablation (MWA) und hochintensivem fokussiertem Ultraschall (HIFU) erfahren seit einigen Jahren zunehmenden Einsatz in der Behandlung von Schilddrüsenknoten. Bei diesen nicht-operativen Verfahren, wird Wärme im Bereich des Schilddrüsenknotens erzeugt. Bei Temperaturen ab 60 Grad Celsius sind Zellschädigungen irreversibel, d. h. das behandelte Schilddrüsengewebe, welches den heißen und/oder den kalten Schild…