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Cardiac thrombus with risk of fulminant pulmonary embolism in paediatric antiphospholipid syndrome

N.N. · Klinische Pädiatrie · 2016 · Heft 04 · S. 219-222

Dokument
879621
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 228
Seiten
219-222
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipidsyndrom (APS) stellt eine systemische Erkrankung dar, in der sich Autoantikörper gegen Bestandteile der Zellmembran richten. Es umfasst Gerinnungskaskaden, Komplementfaktoren sowie Immunzellen und verursacht Thrombosen in jeglichen Blutgefäßen. Je nach betroffenem Organ unterscheidet sich das klinische Bild beträchtlich. Zum APS im Kindesalter sind die Daten beschränkt. Die meisten Fallberichte beziehen sich auf das katastrophale APS mit multiplen Verschlüssen kleiner Gefäße und einem lebensbedrohendem Verlauf. Hier berichten wir über einen 15-jährigen Patienten mit einer tief…

Schlagworte

paediatric antiphospholipid syndrome pulmonary embolism thrombocytopenia venous thrombosis Pädiatrisches Antiphospholipidsyndrom Lungenembolie Thrombozytopenie Venöse Thrombose Klinische Pädiatrie