Cardiac thrombus with risk of fulminant pulmonary embolism in paediatric antiphospholipid syndrome
N.N. · Klinische Pädiatrie · 2016 · Heft 04 · S. 219-222
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Antiphospholipidsyndrom (APS) stellt eine systemische Erkrankung dar, in der sich Autoantikörper gegen Bestandteile der Zellmembran richten. Es umfasst Gerinnungskaskaden, Komplementfaktoren sowie Immunzellen und verursacht Thrombosen in jeglichen Blutgefäßen. Je nach betroffenem Organ unterscheidet sich das klinische Bild beträchtlich. Zum APS im Kindesalter sind die Daten beschränkt. Die meisten Fallberichte beziehen sich auf das katastrophale APS mit multiplen Verschlüssen kleiner Gefäße und einem lebensbedrohendem Verlauf. Hier berichten wir über einen 15-jährigen Patienten mit einer tief…