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Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern und koronarer Herzerkrankung – Die zwei Seiten der Medaille

Christian Widera, Albrecht Elsässer · Der Klinikarzt · 2016 · Heft S 01 · S. 30-33

Dokument
879638
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Christian Widera, Albrecht Elsässer
Ausgabe
Heft S 01 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
30-33
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und erhöhtem thrombembolischen Risiko, das sich in einem CHA2DS2-VASc Score ≥ 2 zeigt, besteht die Indikation zu einer oralen Antikoagulation. Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) empfehlen hierfür die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK). Wenn bei dieser Patientengruppe eine koronare Herzerkrankung (KHK) mit einer Stentimplantation behandelt wird, besteht die Indikation für eine antithrombozytäre und antikoagulatorische Therapie. Diese Triple-Therapie besteht aus ASS und Clopidogrel sowie einem NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten. Die…

Schlagworte

Atrial fibrillation coronary heart disease platelet inhibition bleeding risk triple therapy Der Klinikarzt