HPV-assoziierte anale Erkrankungen und lasertherapeutische Optionen
N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2016 · Heft 06 · S. 247-251
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Humane Papillomaviren (HPV) können häufige sexuell übertragbare Erkrankungen verursachen. Bis heute sind mehr als 180 genetische Subtypen bekannt. Ungefähr 50 können zu Infektionen im Anogenitalbereich führen. Diese werden bezüglich des Entartungsrisikos in Low-risk- und High-risk-Typen eingeteilt und führen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern. Bei langer Persistenz bestimmter Typen können Karzinome und deren Vorstufen entstehen. Ziel ist es, auftretende Symptome rechtzeitig zu detektieren und zu behandeln, um die Karzinomentstehung oder andere Komplikationen zu vermeiden.