CareLit Fachartikel
Verringerung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen durch das Unit-Dose-Verfahren
Eisend, S.; Stember, J. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2005 · Heft 11 · S. 439 bis 442
Dokument
87974
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch das Vorliegen des Medikationsplans beim Unit-Dose-Verfahren hat der Krankenhausapotheker die Möglichkeit, potenzielle Medikationsfehler zu erkennen und frühzeitig zu verhindern. So werden unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermieden und der Zustand der Patienten nicht unnötig verschlechtert.
Schlagworte
THERAPIE
WIRKUNG
ARZNEIMITTEL
KRANKENHAUSAPOTHEKER
DOSIERUNG
MEDIKATIONSFEHLER
PATIENTEN
ZEIT
MENSCHEN
VERZÖGERUNG
ARZNEIMITTELTHERAPIE
DATENBANKEN
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APOTHEKER
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