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Die Politik reagiert zu spät, und die Bürger bremesenDie Probleme der kleinen Krankenhäuser sind überall in Deutschland dieselben

Müller von der Grün, C.-P. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 11 · S. 584 bis 586

Dokument
88011
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Müller von der Grün, C.-P.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 22
Seiten
584 bis 586
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Ob auf der Schwäbischen Alb, im kurhessischen Bergland oder am Übergang von Münsterland und Soester Börde: Überall gibt es zu viele und zu kleine Krankenhäuser. Die Fakten sind identisch, die Zahlen beinahe austauschbar. Überall reagiert die Politik zu spät, und überall bremsen vor allem die Bürger die Veränderung, obwohl das Festhalten am Überkommenen ihre Steuermittel kostet und die Qualität ihrer Versorgung schmälert. Das offenbarte die Recherche von Claus Peter Müller von der Grün, die er für seine Zeitung, die Frankfurter Allgemeine, unternahm. Er zieht für f&w ein Fazit seiner Deutschlandreise.

Schlagworte

QUALITAETSKONTROLLE GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND ZEIT BÄDER GESUNDHEITSWESEN STÄDTE GESCHICHTE MENSCHEN TOD PATIENTEN ZORN MUT FREIHEIT führen und wirtschaften im Krankenhaus