CareLit Fachartikel

Ist die supplementäre Gabe von Magnesium, Phosphat oder Zink bei Intensivpatienten sinnvoll?

N.N. · Journal Club AINS · 2023 · Heft 03 · S. 135-137

Dokument
880273
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
135-137
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Niedrige Magnesium-, Phosphat- und Zinkserumspiegel werden bei vielen Patienten auf der Intensivstation gemessen. Dabei sind die Substanzen Kofaktoren vieler enzymatischer Reaktionen. Durch die Gabe von Magnesium und Phosphat können pathophysiologisch respiratorische, kardiozirkulatorische und neurologische Symptome reduziert werden. Auch die muskuläre Funktion wird verbessert und die Entwöhnung von der Beatmung kann verkürzt werden. Die Zinksupplementierung führt zu einer besseren Funktion des Immunsystems und einige Studien zeigen eine Reduktion von Infektionen.

Schlagworte

Journal Club AINS