CareLit Fachartikel

Präeklampsie: Risikoabschätzung mittels Arteriensteifigkeit

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 09 · S. 1072

Dokument
880330
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
1072
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zur Abschätzung des Präeklampsierisikos werden üblicherweise der periphere Blutdruck, die Doppler-Indizes der Uterinarterien sowie etablierte angiogene Biomarker wie sFlT-1 (soluble fms-like Tyrosine kinase-1) und PlGF (Placental Growth Factor) herangezogen. Gelingt die Vorhersage einer Präeklampsie möglicherweise besser anhand der im 1. Trimenon bestimmten Arteriensteifigkeit und der Pulswellenreflexion?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde